Über mich

  • Name: Senta Helena Herrmann aka Neronia
  • Geburtstag: 30.12.1991
  • Beruf: Studentin für Germanistische Literaturwissenschaft & Geschichte
  • Hobbies: Schreiben von Fanfictions & Belletristik, cosplayen (nähen, basteln, malen, sticken, schauspielern, an Wettbewerben teilnehmen u.v.m.), zeichnen

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Fragen & Antworten

1. Was willst du nach deinem Studium machen?

 

Mein Ziel ist es, Archivarin zu werden. Ich liebe es, mit Büchern und Dokumenten zu arbeiten und deren Geschichte zu ergründen. Außerdem bin ich ein eher introvertierter, ruhiger Mensch, der für einen Job mit vielen Menschen nicht allzu gut geeignet wäre. Ich überzeuge lieber durch meine Geschichten, als mir Gedanken darüber zu machen, wie ich als Persönlichkeit bei anderen ankomme.

 

2. Seit wann schreibst du schon?

 

Ich habe schon Geschichten geschrieben, da konnte ich gerade mal einen Stift richtig herumhalten und hatte die Grundlagen des Schreibens gelernt. Eigentlich immer schon; vor allem Fantasygeschichten, bei denen natürlich als Kind sehr wenig rauskam. Meine erste fertige Geschichte war eine große Fanfiction zu dem Anime Inuyasha. Da dürfte ich etwa zwölf oder dreizehn Jahre alt gewesen sein. Mein erstes Buch habe ich während des Abiturs begonnen.

 

3. Was ist dein liebstes Genre?

 

Ich bin ein großer Fantasy-Freund und habe eine Schwäche für Geschichten, die in einer anderen Zeit spielen. Aber ich mag auch Thriller- und Horrorstories, auch, wenn ich selbst selten welche lese. Was die Genre angeht, mit denen ich mich befasse... Mein Spektrum ist groß: Fantasy, Romance, SciFi, Psychological und Thriller/Horror. Eines fehlt in meinen Stories eigentlich nie: eine Liebesgeschichte. Egal, ob hetero- oder homosexuell. Beides habe ich schon geschrieben und auch gelesen.

 

4. Schreiben oder lesen: Was magst du lieber?

 

Definitiv schreiben. Tatsächlich bin ich ein Lesemuffel und es gibt nur wenige Bücher, die bisher meine Aufmerksamkeit ausreichend gefesselt haben, dass ich sie weiterlesen wollte.

 

5. Wie viele Stunden in der Woche verbringst du schreibend?

 

Das kommt sehr auf meine Woche an. Ich schreibe mindestens drei- bis viermal die Woche an meinen Fanfictions und/oder meinem aktuellen Roman. Das macht sicherlich schon zehn Stunden. Zusätzlich arbeite ich in einem Beruf, in dem ich im Schnitt noch einmal 10-15 Stunden die Woche schreibe. Und dabei sind Hausarbeiten, die ich für mein Studium schreibe, nicht mit eingerechnet. Also ganz grob gerechnet: 25 Stunden. Und mit dem Blog werden noch weitere dazukommen.

 

6. Hast du ein Lieblingsbuch?

 

Ich mochte Flügelschlag von Jeanine Krock sehr gerne und bin ein Fan von der Gildenjäger-Reihe von Nalini Singh.

 

7. Wie bekommst du so viele Hobbies unter einen Hut?

 

Um ehrlich zu sein: Gar nicht! Wenn ich könnte, würde ich alle Künste gleichzeitig abhandeln, aber dafür fehlt leider die Zeit. Ich zeichne daher heute leider kaum noch und widme mich dem Cosplayen nur zu bestimmten Zeiten im Jahr. Schreiben ist definitiv das Hobby, in das ich am meisten Zeit und Motivation investiere.

 

8. Was ist deine größte Stärke, was deine größte Schwäche?

 

Ich würde bei beidem antworten: mein Ehrgeiz und mein Perfektionismus. Das hat durchaus seine Vorteile, kann aber auch schnell zum Nachteil werden. Dann ist Frustration vorprogrammiert. Bis ich mich zu einem "Das bleibt jetzt so!" breitschlage, vergeht eine Menge Zeit und viele Tränen sind geflossen. Zumindest dann, wenn das Projekt mir wirklich am Herzen liegt.

 

9. Was schreibst du lieber: Fanfictions oder Belletristik?

 

Das ist sehr von meiner Form abhängig und schwer zu beantworten. Für mich sind das zwei recht verschiedene Dinge. Vor einigen Jahren noch war ich überhaupt kein Freund von der Entwicklung eigener Charaktere. Das hat sich inzwischen geändert. Gibt es gerade eine Serie, die mich sehr beschäftigt, sind Fanfictions hoch im Kurs. Aber: Natürlich hat man immer den Anspruch an sich, auch irgendwann etwas zurückzubekommen. Zumindest ist es bei mir so. Alleine deshalb stecke ich mehr Aufwand in meine Romane.

 

10. Wer unterstützt dich beim Schreiben?

 

Bisher habe ich immer eine Menge Zuspruch von meiner Familie, meinen Freunden und meinem Partner bekommen. Heute ist meine Verlobte diejenige, die immer direkt die neugeschriebenen Zeilen vorgesetzt bekommt - und sie immer brav liest. Ansonsten kann ich mit gutem Gewissen sagen, dass mein Großvater mich sehr motiviert und mir beigebracht hat, am Ball zu bleiben. Dafür möchte ich besonders den beiden ganz herzlich danken!